Songtexte von

Jutta König

 

Wir sind eine Welt - Zusammen sind wir Eins

                                                                           Text und Musik: Jutta König

Bridge:

Reich mir deine Hand,

Lass uns zusammen gehen

in dieses neue Land,

in dieses neue Spiel

wie Kinder Hand in Hand.

Zusammen sind wir eins.

 

Refrain

Wir sind eine Welt.

Diese Welt gestalten wir.

Mit all unseren Träumen,

Wünschen und Visionen,

im Hier und Jetzt,

im Jetzt, im Hier.

 

Dies ist die Geschichte von dir und mir

dies ist die Geschichte von uns.

Jetzt ist die Zeit, für Neues ist jetzt Zeit,

lasst uns jetzt beginnen, wir sind schon lang’ bereit.

 

Wir alle haben Träume, Talente und den Wunsch

ein eigenes Leben zu leben.

Den anderen behandeln mit Würde und

Respekt, wir werden es jetzt auch erleben.

 

Bridge:

Reich mir deine Hand,

Lass uns zusammen gehen

in dieses neue Land,

in dieses neue Spiel

wie Kinder Hand in Hand.

Zusammen sind wir eins.

 

Refrain:

Wir sind eine Welt.

Diese Welt gestalten wir.

Mit all unseren Träumen,

Wünschen und Visionen,

im Hier und Jetzt,

im Jetzt, im Hier.

 

 

Harmonie und Frieden für Mensch und Tier

Ein neues Bewusstsein erwacht.

Es zu entwickeln, zu erweitern, zu gestalten,

das alles liegt allein in unserer Macht.

 

Bridge:

Reich mir deine Hand,

Lass uns zusammen gehen.

In dieses neue Land,

in dieses neue Spiel,

wie Kinder Hand in Hand.

Zusammen sind wir eins.

 

Refrain:

Wir sind eine Welt.

Diese Welt gestalten wir.

Mit all unseren Träumen,

Wünschen und Visionen,

im Hier und Jetzt,

im Jetzt, im Hier.

 

Refrain:

Wir sind eine Welt.

Diese Welt gestalten wir.

Mit all unseren Träumen,

Taten und Visionen,

im Hier und Jetzt,

im Jetzt, im Hier,

im Jetzt, im Hier,

im Jetzt, im Hier,

im Jetzt, im Hier,

im Jetzt, im Hier,

im Jetzt, im Hier.

 

Lasst uns zusammen gehen.

 

 

 

We are One

                                                                           Text und Musik: Jutta König

Give me your hand,

Come and walk with me.

Into this new land

laugh and play, hand in hand

like children filled with fun.

Together we are One

 

We are a world, a world

of what we are.

A world with all our dreams,

wishes and visions

In the here and now,

In the now and here.

 

This is the story of you and me,

this is the story of us, our dance.

This is the time for something new,

To take our chance, me and you

 

We all have dreams and talents, and we want to live

to live our life as our own.

As does the dignity in every form of life show the respect

That now we also get to know.

 

Give me your hand,

Come and walk with me.

Into this new land

laugh and play, hand in hand

like children filled with fun.

Together we are One

Look …

We are a world, a world

of what we are.

A world with all our dreams,

wishes and visions

In the here and now,

In the now and here.

 

SOLO

 

Let's let humans join with all

With all the other animals in trust

Sharing consciousness and love

It is only up to us

 

So …

 

Give me your hand,

Come and walk with me.

Into this new land

laugh and play, hand in hand

like children filled with fun.

Together we are One

One One One One Oh feel …

We are a world

A world of what we are.

A world with all our dreams,

wishes and visions

In the here and now,

In the now and here. Oh see …

We are a world

A world of what we are.

A world with all our dreams,

talents and visions

In the here and now,

In the now and here.

In the here and now

In the here and now

Right here, right here, right here.

Let’s walk this way.

 

 

 

 

Mensch & Tier = Wir  (Ich will leben)

                                                                        Text und Musik: Jutta König

 

Ich will leben, mir wurde dieses Leben gegeben

Ich will mein Leben leben, warum willst du es mir nehmen?

 

Geboren, um mich zu erfreuen,

geboren, ich bin nicht allein,

geboren, ich fühl' mich beschützt.

Geboren, ja, so sollte alles sein, so wird es sein.

 

Getrennt, ich bin jetzt allein,

getrennt, was ist denn geschehen.

Getrennt, keiner hört mein Schrei’n,

getrennt, das wird einfach übersehen, das wird einfach übersehen.

     

Ich bin doch so wie du, so wie du,  nur ein bisschen anders,

was ist denn nur an mir, was ist denn nur an mir, was du so sehr begehrst,

was du so sehr begehrst?

 

Ich will leben, mir wurde dieses Leben gegeben

Ich habe es mir ausgesucht

und ich schreibe rein, in dieses Buch

des Lebens,

ich werde es beleben, erleben.

Ich werde mein Leben leben,

warum willst du es mir nehmen?

 

Vergessen, gegessen und vergessen,

verraten, du hast mich besessen.

Vergessen, all' die anderen und mich,

verraten, schau dir einfach in’s Gesicht, schau mir einfach in’s Gesicht.

 

Ich bin doch so wie du, so wie du,  nur ein bisschen anders,

du denkst, du brauchst etwas von mir, das du so sehr begehrst,

das du so sehr begehrst.

 

 

SOLO:          

 

Ich werde leben, mir wurde dieses Leben gegeben

Ich werd' mein Leben leben, hör' auf, es mir zu nehmen!

 

Geboren, um mich zu erfreuen,

geboren, ich bin nicht allein,

geboren, ich fühl' mich geliebt.

Geboren, ja, so wird es sein, so wird es sein.

 

      

Ich bin doch so wie du, so wie du,  nur ein bischen anders,

du denkst, du brauchst etwas von mir, das du so sehr begehrst,

das du so sehr begehrst.

 

Ich werde leben, mir wurde dieses Leben gegeben

Ich habe es mir ausgesucht

und ich schreibe rein, in dieses Buch

des Lebens,

ich werde es erleben.

Ich werde mein Leben leben,

hör' auf, es mir zu nehmen.

Ich werde leben,

mir wurde dieses Leben gegeben

Ich werde mein Leben leben,

hör’ auf, es mir zu nehmen!

 

*******

 

 

 

wir geh’n der Sonne entgegen             

                                                             Text und Musik: Jutta König

 

Ich kenn’ Dich erst seit Stunden, längst bist Du mir schon so vertraut.

Ich hab’ Dich vorher nie gesehen, vorher nie daran geglaubt.

Und jetzt ist es so, als wären alte Zeiten langsam verraucht.

Das Blitzen in unseren Augen und jeder weiß, er ist gebraucht.

 

Ref.

Ich geh’ der Sonne entgegen,

und es wird endlich wieder warm.

Es fühlt sich an, wie auf Wolken schweben,

es fühlt sich an, wie ein Orkan.

 

Ich kenn Dich schon seit Tagen und ich fühl’ mich gut.

Jeder hat noch so viel zu sagen, jeder hat ’ne Menge Mut.

Was gestern war, das ist gescheh’n, denn wir, wir stehen jetzt hier

und jeder von uns beiden weiß, Liebe ist unser Elixier.

 

Ref.

Wir geh’n der Sonne entgegen,

und es wird endlich wieder warm.

Es fühlt sich an, wie auf Wolken schweben,

es ist wie ein Orkan.

 

Bridge:  

Sie ist jung und für immer,

Liebe wird nie vergeh’n.

Sie ist, für immer jung.

Komm, lass es uns angeh’n.

 

SOLO

 

Ich kenn’ Dich erst seit Stunden, längst bist Du mir schon so vertraut.

Ich hab’ Dich vorher nie gesehen, vorher nie daran geglaubt,

dass so etwas passiert und wir erfahren jetzt alles neu. Nichts ist ergraut,

abgeflaut oder verstaubt, wir begegnen uns ganz ohne Scheu.

 

Ref.

Wir geh’n der Sonne entgegen,

und es wird endlich wieder warm.

Es fühlt sich an, wie auf Wolken schweben,

es fühlt sich an, wie ein Orkan.

 

Wir geh’n der Sonne entgegen,

und es wird endlich wieder warm.

Es fühlt sich an, wie auf Wolken schweben,

es ist wie ein Orkan.

 

Wir geh’n der Sonne entgegen,

und es wird endlich wieder warm.

Es fühlt sich an, wie auf Wolken schweben,

es ist wie ein Orkan.

 

*******

 

Genieß den Augenblick                                      

                                                    Text: Sonja Krausgrill / Jutta König

                                                                           Musik: Jutta König

 

When I look into your eyes, fühl’ ich Unendlichkeit.

Du berührst meine Seele.

Und die Liebe, die Liebe verströmt ihren Duft.

 

I feel so good, I feel so good 

 

Wir treffen uns Tag für Tag und leben die Liebe.

Die Sonne, Sonnenschein für uns.

Und die Sterne, die Sterne funkeln für uns.

 

You are my love, you are my love … du erfüllst meine Welt.

 

SOLO:

 

Meine Seele ist glücklich, du gibst so viel Freude,

wir fühlen die Wärme und Geborgenheit.

Das Füllhorn hört nicht auf, uns mit Glück zu füllen.

 

I feel so good, I feel so good....

I seh’ die Welt in Ihrer Illusion und ich lächle.

I feel so good, ich spür’ dieses tiefe Gefühl.

 

Thank you for your love, für diesen Augenblick.

Thank you for your love, für dieses Gefühl.

Thank you for this feeling, feeling, feeling.  

 

Lass’ dein Herz leuchten - you feel good.

Mein Herz leuchtet - and I feel good.

 

This is the message for the world,

this is the message for the world,

the message, the message, the message for the world:  

 

Genieß’ den Augenblick and you feel good.

Genieß’ den Augenblick and you feel good.

Genieß’ den Augenblick and you feel good!

 

*******

 

 

Laufen muss man lernen                          

                                           Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König

 

Die Leute reden, so lang’ er denken kann,

viel Gutes war’s nicht, immer noch denkt er d'ran.

Jeder wusste besser, was er darf und was er soll.

Und er merkt, das war’s nicht, doch er ist hoffnungsvoll.

 

Diese alten Wege, keiner war für ihn gemacht,

die sind doch alle ausgetreten und keiner da, der Neue macht.

 

Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit

Bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.             

Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück.

Deine Uhr geht weiter, hörst Du nicht, wie laut sie tickt.     

 

 

Er hört zu und fragt viel, er sieht, das Leben ist ein Spiel,

er sieht sich schon am Ende, denn so weit, ist noch sein Zeil.

Und keine goldenen Kronen und auch keine guten Feen,

die gibt es nur im Märchen, nur Märchen sind wunderschön.

 

Diese alten Wege, keiner war für ihn gemacht,

die sind doch alle ausgetreten und keiner da, der Neue macht.

 

Laufen muss man lernen,

ist der Weg auch noch so weit

Bleib nicht sinnlos stehen,

Du hast nicht ewig Zeit.              

 

Solo:   

 

Diese alten Wege,

keiner war für ihn gemacht,

die sind doch alle ausgetreten,

er ist’s selbst, der Neue macht.

 

Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit,

bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.              

Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück

Deine Uhr geht weiter, hörst Du nicht, wie laut sie tickt.       

 

Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit,

bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.              

Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück.

Deine Uhr geht weiter, hörst Du nicht, wie laut sie tickt.

          

Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit,

bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.              

Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück.

Ja, ja, nanana, hey hey hey ...

 

*******

 

Solange es dich gibt                                          

                                                                            Text und Musik: Jutta König

 

 

Manchmal fragst du dich, was das alles hier soll,

manchmal fragst du dich, ob es geht, und

ob der Boden hält, auf dem du stehst.

Manchmal sitzt du da, fühlst dich verlassen und allein

fühlst dich von allem getrennt, und du denkst dich ganz klein.

 

 

Manchmal fühlst du dich ganz stark und du spürst auch

es geht weiter so, wie du es willst

und du, du lässt einfach gescheh’n.

Manchmal bist du sicher, dass es wirklich funktioniert,

manchmal bist du durch die Angst paralysiert, und du denkst …

 

Solange, wie es den Himmel gibt,

solange, wie die Erde besteht,

solange, wie es mich hier gibt,

gibt es immer, gibt es immer, immer einen Weg.   

 

Manchmal denkst du, du hältst es einfach nicht mehr aus,

manchmal fühlst du dich in dir nicht zu Haus’.

Manchmal umarmst du die ganze Welt und

manchmal verbaust du dir mal wieder deinen Weg und

du suchst nach Brücke oder Steg.

 

SOLO     

 

Manchmal zweifelst du ob es geht wie du willst und

du denkst nach, wie es früher einmal war.

Es gab Zeiten, da hattest du dich

mit ganz viel Mut erlebt, und manchmal

hast du einfach so, ohne verbiegen gelebt,

und du weißt …

 

 

Solange, wie es den Himmel gibt,

solange, wie die Erde besteht,

solange, wie es dich hier gibt,

gibt es immer, immer einen Weg.   

Solange wie der Regen fällt,

solange, wie es Sommer gibt,

solange sich das Korn im Winde wiegt,

gibt es immer, immer einen Weg.   

Solange, wie du atmen kannst,

solange, wie du tanzen willst,

und du siehst, die Angst verblasst,

solange du gute Gedanken hast.

Solange, wie du es willst, 

solange, wie du an dich glaubst,

gibt es immer,

gibt es immer, 

gibt es immer,   

immer einen Weg.

 

*******

 

Komm her

                                                         Text und Musik: Jutta König

 

Oh, ich seh’ Du hast wieder Sehnsucht nach mir.

Sehnst Dich nach mir, nach meinem heißen Kuss.

Ich kenn das sanfte Zittern Deiner Hand,

die fragt, wie lange sie noch warten muss.

 

Mit weichen Armen umschling ich Deinen Hals

ich reibe meinen Kopf an Deiner Brust.

Einen süßen Nebel setz’ ich in Dich rein.

Ich lass Dich nicht mehr los, ich seh’ Deine Lust.

 

 

Ref.:   Komm her, ich erlöse Dich von Deiner Qual,

          ich will Dich beben seh’n.

          Komm her, ich lass Dir keine andere Wahl,

          Du wirst nicht an mir vorübergeh’n.

 

Wie eine Katze sitze ich auf der Lauer

wie lieb ich es, Dich schamlos zu verführen.

Manchmal merk’ ich wohl, wie Du Dich sträubst,

blickst Du weg, kriegst Du meine Krallen zu spüren.

 

Ref.:   Komm her, ich erlöse Dich von Deiner Qual,

          ich will Dich beben seh’n.

          Komm her, ich lass Dir keine andere Wahl,

          Du wirst nicht an mir vorübergeh’n.

 

          Komm her, ich erlöse Dich von Deiner Qual,

          ich will Dich beben seh’n.

          Komm her, ich lass Dir keine andere Wahl,

          Du wirst nicht an mir vorübergeh’n.  

 

          Komm her, ich erlöse Dich von Deiner Qual,

          ich will Dich beben seh’n.

          Komm her, ich lass Dir keine andere Wahl,

          Du wirst nicht an mir vorübergeh’n.  

          Komm her

          Komm her

          Komm her - Komm her  -  her

 

*******

 

Flammendes Meer 

                                                                                 Text und Musik: Jutta König

Du wolltest glücklich sein,

zersprungen ist das Bild.

Du trägst dein Lächeln im Kerzenschein,

vor dir her wie ein Schild.

 

Wo sind all’ deine Wünsche hin,

wo ist all’ deine Kraft?

Einfach versinken, hat keinen Sinn,

denn dafür bist du nicht gemacht.

 

Müde bist du noch lange nicht,

doch sehnst dich nach der Nacht,

spür’s und fühl dich wohl im Licht,

du bist doch grad’ erst erwacht.

 

Du denkst, du hast zuviel Gefühl,

du denkst, du weißt nicht wohin

Du meinst, in einer Welt ohne Liebe,

zu leben hat für dich keinen Sinn.

 

Und wie ein flammendes Meer, brennt es in dir,

du weißt, du kannst nicht mehr zurück.

Wie ein flammendes Meer, geh’ du nur weiter,

Geh’ du weiter, Schritt für Schritt.

 

Solo

 

Du, wisch doch deine Träume nicht weg,

Halt sie fest, sie tun nicht weh.

Und wenn du weinen willst, versteck dich nicht,

lass’ die Tränen laufen, über dein Gesicht.

 

Wie ein flammendes Meer, brennt es in dir,

du weißt, du kannst nicht mehr zurück.

Wie ein flammendes Meer, geh’ du nur weiter.

Geh’ du weiter, Schritt für Schritt.

 

Und wie ein flammendes Meer, brennt es in dir,

du weißt, du kannst nicht mehr zurück.

Wie ein flammendes Meer, geh’ du nur weiter.

Geh’ du weiter, Schritt für Schritt.

 

*******

 

Es gibt kein Gestern mehr                                                    

                                                        Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König

 

Allein steht sie da, und sie weiß, alle sind fort und

sie hat nun Zeit, ihre Gefühle zu spüren. Zum ersten Mal im Leben,

verschiebt sie Dinge, die sonst wichtig war'n.

Es ist egal, sie sehnt sich nach seinem Arm.

 

Wozu allein?

Wozu alleine sein?

 

Es gibt kein Gestern mehr, sie will weitergeh’n,

und alle Bilder in ihr, alle Gefühle in ihr,

sagen ihr es gibt keinen Grund,

nicht glücklich zu sein.

 

 

Keine Angst mehr vor Gefühlen, sie zu zeigen, das tut ihr nur gut

und sie weiß, zum Leben braucht sie Liebe, die Entscheidung gibt ihr Mut.

Lass die Anderen reden, sie weiß was sie fühlt, wenn sie Nachts alleine ist,

und ihr Körper Wärme sucht, und die Seele zu ihr spricht.

 

Wozu allein?

Wozu alleine sein?

 

Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n,

keine einsamen Kämpfe mehr, keine Fragen in ihr,

nichts hält sie davon ab, sie will

umarmen heut’ Nacht.

 

Solo

 

Keine einsamen Kämpfe mehr, es gibt auch keine Fragen mehr,

die Bilder sind Vergangenheit und die schließt sie ein,

sie will glücklich sein.

 

Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n,

und alle Bilder in ihr sind neugeboren.

Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n

keine einsamen Nächte mehr, die sind vorbei.

 

Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n,

Keine einsamen Nächte mehr, keine Fragen in ihr,

nichts hält sie davon ab, sie will umarmen heut’ Nacht.

 

*******

 

SEHNSUCHT                                                  

                                                Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König

 

Es war ein langer Tag, ich geh’ ziellos durch die Stadt

und ich hab’ so eine Sehnsucht, und ich denk’ an letzte Nacht.

Und ich frag’mich, will ich’s wieder riskieren?

Ich kenn’ zwar Dein Gesicht, doch Nächte sind Nächte und Worte sind Worte

und ich will mich nicht verlieren. Oh, nein, nein.

 

Ich versuch’s mit coolness, ja, ich tu’ als ob nichts wär’,

doch die Sehnsucht ist wie ein Orkan und macht mir mein Leben schwer.

Ich weiß die Zeit ist vorbei, wir haben uns so viel gesagt,

Ich weiß, diese Zeit ist vorbei, wir haben nächtelang getagt,

und wenn’s wirklich so ist, und wenn’s das wirklich gibt,

dann weiß ich nur eins, ich bin verliebt.

 

Ref.:

Und ich geh’ nicht vorbei, ich bin bereit

ich geh’ nicht vorbei, denn jetzt ist die Zeit.

Ich geh’ nicht vorbei, Sehnsucht ist Leben,

Ich geh nicht vorbei an Dir.

Ich will mit Dir schweben.

 

Es war ’ne lange Nacht, Sehnsucht in Deinen Augen

und so ein kurzer Tag, wann werden wir uns seh’n?

Komm’ mit mir auf die Insel, Stürme gibt es auch hier,

doch ich weiß etwas und ich sag’ es Dir,

denn wenn ich’s wirklich spür’, weil’s das wirklich gibt,

dann weiß ich nur eins, ich bin verliebt.

 

Und ich geh’ nicht vorbei, ich bin bereit,

ich geh’ nicht vorbei, denn jetzt ist die Zeit.

Ich geh’ nicht vorbei, Sehnsucht ist Leben,

Ich geh nicht vorbei an Dir.

Ich will mit Dir schweben.

 

SOLO 

 

Komm’ mit mir auf die Insel, Stürme gibt es auch hier,

doch ich weiß etwas und ich sag’ es Dir,

denn wenn ich’s wirklich spür’, weil’s das wirklich gibt,

dann weiß ich nur eins, ich bin verliebt,

 

Und ich geh’ nicht vorbei, ich bin bereit,

ich geh’ nicht vorbei, denn jetzt ist die Zeit.

Ich geh’ nicht vorbei, Sehnsucht ist Leben,

Ich geh nicht vorbei an Dir.

 

Ich will mit dir schweben, schweben, schweben,

schweben, schweben, schweben, schweben, schweben, schweben, schweben, schweben,

 

schweben, schweben, schweben.

 

Ich will mit Dir

 

*******

 

TANGO

                                                                 Text und Musik: Jutta König

 

Ich bin ganz allein zu Haus’

und alle Zimmer sind leer.

Das Telefon ist stille,

ich wünsch’, du wärst hier.

 

Ich schau’ hinaus in die Nacht

und  wart’ auf Schritte von dir.

Doch du bist nicht zu sehen,

ich wünsch’, du wärst hier.

 

Ref.:

Wir sind zum Lieben gemacht, seh’ mich doch richtig an

ich hab’ keine Angst.

Zum Lieben gemacht, sag mir, was willst du denn

allein in der Nacht?

Wir sind zum Lieben gemacht, das weiß ich und das mag ich,

komm, erlieg meiner Macht.

 

Ich mag nicht länger warten

und in mir, da ist’s so heiß.

Auch in dir brennt dies Feuer,

das uns beide bald verschweißt.

 

Denn jede kleine Berührung,

die geht mir durch Mark und Bein

und ich glaube, ich verbrenne

und ich weiß, das darf jetzt sein.

 

Ref.:

Wir sind zum Lieben gemacht, seh’ mich doch richtig an

und hab’ keine Angst.

Zum Lieben gemacht, sag mir, was willst du denn

allein in der Nacht?

Wir sind zum Lieben gemacht, das weiß ich und das mag ich,

ich erlieg’ deiner Macht.

 

Zum Lieben gemacht, seh’ mich doch richtig an

ich hab’ keine Angst.

Zum Lieben gemacht, sag mir, was willst du denn

allein in der Nacht?

Wir sind zum Lieben gemacht, das weiß ich und das mag ich,

komm, erlieg dieser Macht.

 

Ich weiß, ich will mit dir verbrennen.

 

*******

 

ZEICHEN DER ZEIT (Irgendwann)  

                                                        Musik:Günther Erkrath / Jutta König

                                                                                                                                                                                                                                                                

Wieder macht ein langer Tag die Augen zu,

wieder ist ’ne große Tat vollbracht.

Irgendwo holt jemand Sterne vom Himmel,

irgendwo wird geweint, wird gelacht.

 

Da wird geschlagen, da wird irgendwer geliebt

jeder wünscht für sich ein Happy End.

Irgendwo da läuft ein Film und alle können seh’n

wie ein Mensch um sein "bißchen" Leben rennt.

 

Ref.:

Oh hey – keiner weiß wie’s begann,

doch die Zeichen der Zeit halten alle in Bann.

Oh hey – keiner weiß wie’s begann,

jeder kämpft gegen alles und jeden an.

 

Wieder macht ein neuer Tag die Augen auf

wieder geht’s im dumpfen Trott voran.

Da schiebt jeder seine kleine Welt vor sich her

und keiner weiß, wie alles mal begann.

 

Ref.:

Oh hey – keiner weiß wie’s begann

doch die Zeichen der Zeit halten alle in Bann.

Oh hey – keiner weiß wie’s begann

jeder kämpft gegen alles und jeden an.

 

 

Bridge:

Irgendwann – weil die Zeit vergeht,

wirst Du seh’n – wie der Wind alles verweht.

 

Ref.:

Oh oh oh hey yeh yeh

Oh oh oh hey yeh yeh

Oh hey, jeder weiß wie’s begann

und die Zeichen der Zeit halten alle in Bann.

Oh hey, jeder weiß wie’s begann,

doch jeder kämpft gegen alles und jeden an.

 

Oh hey, jeder weiß, wie’s begann,

doch die Zeichen der Zeit halten alle in Bann.

Hey yeh, jeder weiß wie’s begann,

doch jeder kämpft gegen alles und jeden und jeden an.

 

*******

 

Wenn die Nacht kommt  

                                                    Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König

 

Wenn die Nacht kommt, wenn der Tag zu Ende geht,

wenn die Nacht kommt und der Mond am Himmel steht.

Wenn die Nacht kommt und Du machst Dich auf den Weg,

wenn die Nacht kommt, wenn es später wird als spät.

 

Schöne Männer mit verführerischem Duft,

machen Feuer, doch es bleibt nur warme Luft.

Und Du fragst Dich, war’s das jetzt, was grad’ passiert,

und Du spürst in Dir, dass es Dich ganz schön berührt.

 

Wie weit wohin?

Wie weit wohin.

 

Ref.:

Oh, wie schnell ist die Nacht vorbei.

Uh, wie schnell ist einerlei,

wenn alles, alles irgendwann versinkt,

Du weißt nicht was der Morgen für Dich bringt.

 

Solo:

 

Falsches Lächeln, das mehr als Wärme zählt,

dumme Reden, mit denen man die Zeit totschlägt,

in den Sekunden, wo sich alles in Dir wehrt

wenn Du siehst, irgendwas läuft hier verkehrt.

 

Wie weit wohin?

Wie weit wohin.

 

Oh, wie schnell ist die Nacht vorbei.

Uh, wie schnell ist einerlei,

wenn alles, alles irgendwann versinkt,

Oh, wie schnell ist die Nacht vorbei,

Hey, wie schnell ist einerlei,

wenn alles, alles irgendwann versinkt,

Du weißt nicht, was der Morgen,        

Du weißt nicht, was der Morgen,         

Du weißt nicht, was der Morgen  ...    

für Dich bringt.

 

*******

 

Meine Wege     

                                                        Text und Musik: Jutta König

 

Tausend Tage, tausend Nächte nur mit dir.

Ich will dir sagen, was ich tief in mir spür’.

Ich mag es, wie du gehst

und ich hör’ dir gern zu.

Hab’ Sehnsucht im Bauch

und ich weiß,

du spürst es auch.

 

Du lässt mich gehen, meiner Wege,

du lässt mich einfach, wie ich bin,

und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,

dass diese Zeit nicht vergeht.

 

Tausend Tage, tausend Nächte nur mit dir.

Tausend Tage, keine Angst, dass ich verlier.

Du, wir laufen zu zweit,

ist das Ziel auch noch so weit.

Du, wir laufen zu zweit,

zu unserem Ziel

und wir sind bereit.

 

Du lässt mich gehen, meiner Wege,

du lässt mich einfach, wie ich bin,

und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,

dass diese Zeit nicht vergeht.

 

 

Solo

 

Ich will nicht warten, bis der Tag vergeht,

ist es auch dunkel, weiß ich wo du stehst.

Du machst mich stark, wo ich schwach bin,

du gibst mir Kraft, alles hat seinen Sinn.

Und ist dir kalt, ich halt’ dich warm,

wir geh’n durch’s Leben,

Arm in Arm.

 

Du lässt mich gehen, meiner Wege,

du liebst  mich einfach, wie ich bin,

und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,

dass diese Zeit nicht vergeht.

 

Meine Wege,

du liebst  mich einfach, wie ich bin,

und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,

dass diese Zeit nicht vergeht.

 

Du lässt mich gehen, meiner Wege,

du liebst  mich einfach, wie ich bin,

und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,

dass diese Zeit nicht vergeht.

 

 

*******

 

Wolf                                                                      

                                                                                   Text und Musik: Jutta König

 

Du warst noch so jung

und immer an einem anderen Ort.

So viel ist passiert

und  immer wieder gingst du fort.

 

Du hast im Winter gefroren,

sie nahm dich mit nach Haus’.

Du sagtest, du suchst Wärme,

doch lange hieltst du es nicht aus.

 

Ref.:        Du bist so ruhelos und immer auf’m Sprung

              und immer auf der Suche nach dem Irgendwas.

              Die Nacht ist der Tag und wie ein Wolf

              streifst du hungrig durch die Nacht.

 

So viel Zeit ist vergangen,

du läufst noch immer diesen Weg.

Und wenn der Sommer kam,

hast du dich nach dem Herbst gesehnt.

 

Bridge:    Du hast so viel geseh’n

              du hast vieles mitgemacht.

              Es gingen ein paar fort,

              in die helle, lange Nacht.

 

Manchmal so weit weg

und so viel Einsamkeit in dir.

Du ertränkst die Gedanken

und sie sieht es und sie spürt …

 

Ref.:        Du bist so ruhelos und immer auf’m Sprung

              und immer auf der Suche nach dem Irgendwas.

              Die Nacht ist der Tag und wie ein Wolf

              streifst du hungrig durch die Nacht.

 

              Du bist so ruhelos und immer auf’m Sprung

              und immer auf der Suche nach dem Irgendwas.

              Die Nacht ist der Tag und wie ein Wolf

              streifst du hungrig durch die Nacht.

 

              Du bist so ruhelos und immer auf’m Sprung,

              hör’ auf zu lauern, zieh’ endlich deine Stiefel aus

              und schau’ sie nicht so an

              von ihr kommt nichts Böses an dich ’ran.

 

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Tango
(Jutta König)

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Laufen muss man lernen
(G. Erkrath, Jutta König)

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CD Musik-Duo Bodensee, Allgäu Jutta König, Gesang, Gitarre, Geige

 

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